Vom gefallenen Stamm zum vollendeten Werk — eine Reise, die in der Stille des Waldes beginnt und in einem Stück endet, das jeden Raum verändert.
Wenn die Bestimmung eines Holzelements schon klar ist, können die ersten groben Zuschnitte schon im Wald erfolgen. Um das Erholungsgebiet Wald nicht zu sehr zu beeinflussen, findet die weitere Bearbeitung je nach Objektgröße im selbst gepflanzten Wäldchen statt.
Da dieser Rückzugsort inmitten von freien Feldern angelegt wurde, können wir hier jederzeit unserer Leidenschaft mit lauten Maschinen nachgehen, da wir leider (noch) nicht in Alleinlage wohnen.
Zu Hause findet dann das Finish statt: Feinschliff in der Garage, Elektrik je nach Lampengröße am Esstisch, Ölen der Oberflächen am Küchentisch und Forschung & Entwicklung teilweise auch am Werkbrett meiner Frau unter der Lupenleuchte.
Die Hölzer, aus denen ich meine Werke herstelle, kommen zu 100 % aus der Region. Noch kenne ich die Herkunft eines jeden Holzstückes.
Sei es zurückgelassenes Kronenholz im Wald, ein geliebter abgestorbener Obstbaum eines Kunden, ein besonderes Stück Holz, das mir für meine Heizung zu schade ist, Rebholz von gerodeten Weinbergen oder Fachwerkbalken von ehrwürdigen Häusern mit Geschichte …
Jedes schöne Stück, in dem ich etwas Besonderes sehe (davon gibt es sehr viele), versuche ich zu lagern, um bei nächster Gelegenheit das Schöne herauszuarbeiten und so allen Menschen das Erleben des Naturmaterials Holz im eigenen Zuhause zu ermöglichen.
Der Name
Zwei Richtungen, ein Name.
Holz verändert den Menschen und seine Umgebung.
Holz wird durch Menschenhand in seiner Gestalt verändert.